Ein sehr herzliches Dankeschön an Euch alle. Dank der guten Vorabinformationen im Internet und RGA, besonders aber Dank der sehr freundlichen, hilfbereiten und kompetenten Helfer rund um den Röntgenlauf war es auch für mich als Volkslaufeinsteiger ein rundum positives Erlebnis. Ich hoffe, dass sich diesmal (nach der teilweise anscheinend heftigen Kritik am Röntgenlauf 2001) viele Läufer auch mit positivem feed back engagieren. Für die unerfahrenen Läufer sollten übrigens mehr Hinweise auf Getränke und die Kleiderausgabe im Zielbereich des Halbmarathons angebracht werden (oder bin ich blind daran vorbeigetappt?). Außerdem wäre eine warme Unterstellmöglichkeit auch nach diesem Lauf sehr angenehm. Weiter so und hoffentlich bis 2003

herzlichen Glückwunsch, daß der Lauf auch diesmal trotz der extrem widrigen Umstände weitgehend zu Ende gebracht werden konnte. Die Organisation mußeine wahre Mammutaufgabe gewesen sein. Ich hatte aber den Eindruck, daß die meisten Teilnehmer so wie ich auch irgendetwas zwischen sehr zufrieden und glücklich waren. Also ein großes Lob und herzlichen Dank für die viele Arbeit. Ich hoffe, nächstes Jahr wieder dabei zu sein.

Liebe Organisatoren, ein ganz großes Lob für Euren Lauf. Die Marathonstrecke hatte es nicht nur in sich, sie gehört auch sicher zu den schönsten Strecken, die ich kenne. Der Rennsteigmarathon ist nicht so schwer und auch nicht so schön. Euer Lauf hat steigende Teilnehmerzahlen verdient.

Der Lauf am Sonntag war in der Tat so ab mittags ziemlich abenteuerlich, ich kann eure Entscheidung jedoch nur begrüssen, auch wenn ich selbst zu Ende gelaufen bin. Als ich durch das Marthon-Ziel lief, wies der Sprecher schon darauf hin, dass sich bitte alle Ultra-Läufer gut überlegen mögen, ob sie weiter laufen wollen, da es unterweg gefährlich wäre. Ich bin weitergelaufen, war zu diesem Zeitpunkt aber relativ alleine und es war mir teilweise ganz schön unheimlich. Die Bäume bogen sich arg und knartschen, einige waren bereits auf die Wege gefallen, ich habe unterwegs einen umgestürzten Baum gesehen der ein Stromkabel mitgerissen hatte. Die Betreuer an den Verpflegungsständen haben dann ab km 50 auch darauf hingewiesen, dass der Lauf abgebrochen sei und man nur noch auf eigene Gefahr weiterlaufen kann. Dies habe u.a. ich dann halt getan, ob das immer so vernünftig ist, ist natürlich eine andere Frage, glücklicher Weise sind wir ja alle unverletzt in Ziel gekommen.

es war eine sehr gute Idee für den diesjährigen Röntgenlauf auch einen Staffelwettbewerb mit in das Programm aufzunehmen. Verschiedene Kollegen bei der Fa. Peiseler GmbH & CO KG meldeten sich zu diesem Staffelwettbewerb an und so konnten wir insgesamt 3 Teams auf die Strecke schicken. Leider kamen nur 2 Teams in die Wertung, da der Schlussläufer von dem 3. Team aus dem Rennen genommen wurde ( zu Recht, die Witterungsverhältnisse waren zu gefährlich).

Hohes Lob an die ersten Wasserspender für das angewärmte Wasser. Wenig Lob für die enorme Enge am Zielpunkt Halbmarathon. Aufs Ganze gesehen hat mir die Veranstaltung sehr gut gefallen.

Der Abbruch der Laufveranstaltung war sinnvoll, von Läufern habe ich keine Klagen gehört ... Auf dem Weg vom Wanderparkplatz Lehmkuhle (Straße Westhausen nach Unterburg) ca. 1 km entfernt Richtung Tyrol liegt jetzt eine dicke, große Eiche quer auf dem Weg und hat gegenüber eine Buche sehr stark beschädigt. Diese Eiche stand gestern gegen 13.00 h noch, sie ist also später vom Wind entwurzelt worden. Auf dem Weg von der Talsperre hinauf Richtung Bergisch Born war gestern bereits eine Fichte vom Sturm auf en Weg geworfen worden. Als wir dann gegen 14.30 h an der Verpflegungstelle Bergisch Born (Stand vom SSV Bergisch Born) ankamen, wurden wir informiert, dass der Lauf abgebrochen worden sei. Zu diesem Zeitpunkt waren u.a. drei Läufer aus Quimper und zwei (?) aus Dänemark vom Abbruch betroffen. Klagen oder Unverständnis habe ich nicht vernommen.

ein herzlichen Dankeschön an die gute Organisation des Röntgenlaufs am gestrigen Tage. Die Teilnahme hat großen Spass gemacht und war ein sehr schönes Erlebnis!

War ein toller Lauf gestern!! Nur ein bisschen windig!! ;-)

ich war am Sonntag bein dem Ultramarathon dabei - Wiederholungstäter zum 2. Mal (wenn auch im vergangenen Jahr, da eine Woche später in New York Marathcon, im vergangenen Jahr nur auf der Halbmarathon-Strecke). Die Veranstaltung war prima. Das schlechte Wetter (gibt es das? - es gibt doch nur unangepaßte Kleidung und der Rest wird mit Haltung überwunden) und dis Schlammschlachten an den Steigungen gehören meiner Meinung nach eher zur Folklore - oder zum unverkennbaren Markenzeichen- dieses Laufes. Ich wohne eigentlich in Süddeutschland, dpch meine Schwester lebt in Lennep. Ehrlich, immer wenn ich dort zu Besuch bin, regnet es. Das ist der Grund für die vielen Talsperren im Bergischen Land. Die Organisation war klasse, keine Beschwerden - wenn man von dem fehlenden Wasser (Krahnenberger!) bei Km 30 und 35 absieht. Meine Herbstplanung fürs nächste Jahr steht schon: Ultramartathon in Remscheid 2003. Und vielen, vielen Dank an den SSV Bergisch Born, der uns nach Abbruch dcer Veranstaltung so selbstlos (mit unseren schmutzigen Schuhen!) mit Privat-PKW's zurück nach Hackenberg gebracht hat.

Ich wurde bei km57 davon in Kenntnis gesetzt das der Supermarathon aufgrund des Sturms abgebrochen wurde. Ich bin nicht mehr der schnellste aber auch nicht der langsamste Läufer, aber wie ist es zu erklären das jede Menge LäuferInnen auf der Ultrastrecke regulär mit Endzeit registriert wurden, die wesentlich langsamer waren als ich. Ich bin im vorigen Jahr 5:39Std. über den Ultra gelaufen und wäre in diesem Jahr nur unwesentlich langsamer gewesen, aber wie ist es dann möglich das nach verständlichem, wenn auch zu spätem Abbruch des Rennens noch Läufer mit einer Zeit von über 7Std. im Ziel gewertet wurden. Ich würde dies doch bitte gerne geklärt haben, da ich und auch meine Vereinskameraden (...) nicht darauf angewiesen sind an dieser Veranstaltung teilzunehmen. Ich lese in der Ergebnisliste meinen Namen unter Marathon statt Ultra während andere scheinbar auf wunderbare Weise noch nach Abbruch im Ziel gewertet wurden. Verarschen kann ich mich selbst.

als Teilnehmer des Ultras kann Ich Euch aus meiner Sicht nur ein großes Lob für die gesamte Organisation aussprechen! Es war eine sehr professionelle Veranstaltung! Eine Laufveranstaltung dieser Dimension bei diesen (Wetter-)Verhältnissen über die Bühne zu bekommen, ist schon etwas Besonderes. Dass Ihr das Rennen später aufgrund des Sturmes offiziell abbrechen musstet ist nur verständlich. Dass einige Läufer (darunter auch ich bei Kilometer 57) aber das Rennen auf eigene Gefahr fortgesetzt haben, denke ich, ist auch verständlich. Da passt ein Abbruch einfach nicht in den Kopf (obwohl man um die Gefahren, spätestens seit dem Unfall unserer Laufkollegen weiß). Auf jeden Fall noch einmal ein großes Lob. Startnummern-Ausgabe perfekt, Pasta-Party am Vorabend (Essen super, Stimmung mindestens wie bei den großen City-Marathons) und vor allem die Siegerehrung am Abend waren einmalig. Weiter so! Das macht es auch leicht, für eine Fortführung des Sponsorings zu argumentieren.

hiermit möchte ich als Teilnehmer des diesjährigen Röntgen-Lauf-Tages ein großes Lob an das gesamte Organisationsteam und die vielen Helfer richten. Die Veranstaltung war fabelhaft und absolut professionell organisiert und es bleibt zu wünschen, daß im nächsten Jahr der Wetterfrosch ein Einsehen hat.

am Sonntag sollte mein erster Ultra stattfinden, ein halbes Jahr kontinuierliches Training und viele, viele Kilometer. Nach 16 Jahren Lauferfahrung dachte ich , jetzt soll es doch mal sein. So schlug ich alle Rennen im Umkreis, die sich anboten ( Bad Münstereifeler Halbmarathon, Kölnmarathon...) aus und trainierte still und heimlich meinen Stiefel vor mich hin. Ein Laufpartner stieg aus dem gemeinsamen Training aus, da es ihm zu hart und zu einsam wurde. Na ja, ich weiß es kann niemand für das Wetter. Aber hätte man nicht konsequenterweise die Ultras nicht starten lassen sollen? Auch die schnelleren sind noch in den Sturm geraten. Wir sind alle mündige Bürger, aber wenn dann wie am Sonntag geschehen man aus so einem Lauf - der gewiss kein Kirmeslauf ist und denn man nächste Woche wiederholen kann - heraus geholt wird mit der Aussage:" Alles ist abgebrochen, weiterlaufen nur auf eigene Gefahr " und die armen Leute am Verpflegungsstand dann nicht Auskunft darüber geben können ob denn die Wertung offen bleibt und so eine Verwirrung und Chaos herrscht ist das nicht gut. Ich weiß auch: Besondere Umstände bedingen besondere Maßnahmen - und leicht wird die Entscheidung Ihnen als Veranstalterteam nicht gefallen sein. Jedoch bei einem frühzeitigem Verzicht ihrerseits hätten die meisten von uns, die abbrechen mussten am kommenden Wochende noch anderswo ihre Form ausspielen können.Jetzt nach ca. 50 Kilometern müssen alle erst mal regenerieren und die Saison ist gelaufen. So komme ich mir leider ein wenig gegängelt und fremdgesteuert vor. Hätte man nicht spätestens uns bei Halbmarathon darauf hinweisen müssen, dass der Lauf evtl. abgebrochen wird und so den Läufern die Entscheidung zu einem frühzeitigem Ausstieg selbst überlassen können? Alllllllerspätestens irgendwann zwischen Halbmarathon und Marathon ist doch mit Sicherheit die Entscheidung im Orgateam gefallen. Alle Helfer auf der Strecke haben Handy, man hätte die Verpflegungsposten z. B. verständigen können, die dann ihrerseits die Läufer informiert hätten. Ich denke mal der Ärger ist groß und zusätzlichen Ärger machen liegt mir fern. Jedoch auch nach zweimaligem Überschlafen wird die Sache für mich nicht besser und das Orgateam sollte doch erfahren wie es einem ambitioniertem Läufer nach so einem Ereignis geht. Sicher bin ich auch froh, einer Gefahr entronnen zu sein, aber noch lieber wäre ich bei Halbmarathon ausgestiegen, wenn ich von dem kommendem gewußt hätte - und wäre nächtes Wochenende den Rurseee gelaufen.

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